Behandlung von Reizdarmsyndrom und Magen-Darm-Beschwerden

 

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Welche Methoden stehen in meiner Praxis zur Verfügung?

Bei mir können Sie sich mit

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  • • Bioresonanz,
  • • Akupunktur,
  • • Injektionen,
  • • Infusionen,
  • • Homöopathie,
  • • Schröpfen und
  • • Schröpfkopf-Massagen

behandeln lassen.
 

Mein Behandlungsplan für Sie, nach der ausführlichen Anamnese, besteht aus dem Angebot verschiedener individueller Bausteine, die ich Ihnen in Ruhe erläutere und aus denen Sie die für Sie relevantesten für Ihre Behandlung wählen können.
 
 

Sonja Härtel – Heilpraktikerin
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Ein Reizdarm hat viele Gesichter

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Sie kennen wechselnde Beschwerden im Bereich des Verdauungstraktes seit längerer Zeit, vielleicht sogar seit Jahren? Eventuell gelten Sie als „austherapiert“, und die Diagnose „Reizdarm“ oder „Reizdarmsyndrom“ ist Ihnen nicht unbekannt?

Schmerz- und Durchfall-hemmende Mittel konnten Ihnen manchmal kurzfristig Linderung verschaffen, allerdings ohne dauerhaft heilsame Effekte.

Sie fragen sich zwischen Resignation und Hoffnung, was Sie gegen die Schübe von Durchfall bzw. Übelkeit oder Magenbeschwerden jetzt noch tun können?

Die gute Nachricht: Im Bereich der alternativen Heilkunde gibt es unterschiedlichste Behandlungsansätze, die – je nach Ihrem individuellen Anamnese-Ergebnis – angewendet werden können. Dies gilt sowohl für einen bereits länger bestehenden Reizdarm, als auch für leichtere Magen-Darm-Beschwerden.

Grundsätzlich bin ich als Heilpraktikerin immer gerne für Sie da, wenn Sie gesundheitliche Probleme haben. Ich nehme mir entsprechend Zeit für Sie und betrachte Ihr Anliegen ganzheitlich, achte also nicht nur auf unmittelbare Krankheits-Symptome, sondern sehe Sie auch als ganzen Menschen in Ihrer individuellen Lebens- und Gesundheits-Situation.

So lässt sich nach meiner Auffassung und Erfahrung gerade eine chronisch in Erscheinung tretende Gesundheits-Störung besser einschätzen und nach Wegen suchen, um Ihre Lebensenergie anzuregen bzw. wieder besser in Fluss zu bringen, damit Ihre Selbstheilungskräfte bestmöglich unterstützt werden können.
 
 

Ihre Magen-Darm-Probleme sind bei mir in guten Händen

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Ich bin mit meiner Praxis unter anderem auf Reizdarm und Magen-Darm-Probleme spezialisiert.

Magen-Darm-Krankheiten und -Beschwerden gibt es viele, mit entsprechend vielfältigen Ursachen. Hier sind grundsätzlich besonders zu unterscheiden:

– akute Magen-Darm-Probleme,
– solche, die auch nach einer medizinischen Versorgung noch weiter bestehen oder wiederkehren sowie
– chronische, also über einen langen Zeitraum bestehende bzw. immer wieder auftretende oder aufflammende Krankheitserscheinungen eines bestimmten Krankheitsbildes.

Bei akuten Magen- und / oder Darm-Beschwerden, z. B. aufgrund einer bakteriellen oder einer Virus-Infektion oder z. B. eines verdorbenen Lebensmittels, ist der übliche Weg der zum Hausarzt, der Ihr Leiden diagnostiziert, Ihnen schnell die nötigen Mittel verschreibt, um Beschwerden zu lindern und die eventuellen Begleiterscheinungen (Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Schmerzen …) möglichst zeitnah in den Griff zu bekommen.

Dabei kann er vorab mögliche schwerwiegende Ursachen ausschließen oder Sie notfalls an einen Spezialisten weiterleiten. Akute Fälle werden meist konventionell behandelt und sind dann schnell Geschichte.
 
 

Hartnäckige Magen-Darm-Beschwerden

Treten solche Magen-Darm-Reizungen hartnäckiger auf, weil sie öfter wiederkehren, lohnt es sich, neben den Symptomen auch die Lebensumstände genauer zu betrachten bzw. diese zu hinterfragen.

Kontinuierlicher Stress im privaten, beruflichen oder finanziellen Zusammenhang kann Ihnen durchaus auf Magen oder Darm „schlagen“ und die normalen Vorgänge dort beispielsweise stark beschleunigen (Erbrechen, Durchfall …) oder auffällig verlangsamen (z. B. Verstopfung).

Nicht selten geschieht das auch im nicht regelmäßigen Wechsel. Hausarzt und spezialisierte Fachärzte kümmern sich dann bestmöglich um Sie, so weit es der Praxis- oder Klinikbetrieb erlauben.
 
 

Die Diagnose Reizdarm oder nervöser Darm

Wenn die Beschwerden im Magen-Darm-Bereich über einen langen Zeitraum anhalten oder immer wieder kommen (gemeint ist hier mindestens ein Zeitraum von 1 Jahr, mit insgesamt mindestens 3 Monaten an Beschwerden) und Krebs, chronische Entzündungen und Geschwüre etc. als Ursachen durch entsprechende Untersuchungen und Testergebnisse ausgeschlossen werden konnten, stellt Ihr Arzt wahrscheinlich „Reizdarm“ oder „nervöser Darm“ als Diagnose fest. Vielleicht fällt auch der ungeliebte Begriff „austherapiert“.
 
 

WICHTIG als „Vorwort“ für die folgenden Magen-Darm-Themen-Abschnitte:

Starker Stress, eine Magen-Darm-Infektion oder z. B. die Einnahme von Antibiotika können kurzzeitig Durchfall, Bauchschmerzen und/oder Antriebslosigkeit auslösen, wovon Sie sich im Normalfall aber bald wieder erholen.

Haben Sie länger andauernde Beschwerden, ohne eine solche zeitlich begrenzte Ausnahmesituation, besteht Handlungsbedarf.
 
 

Mögliche Ursachen für chronische Magen-Darm-Probleme:

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Eine genetisch bedingte Zöliakie (Glutenunverträglichkeit) tritt bei etwa 1 Prozent der Bevölkerung auf, ein weitaus größerer Teil leidet unter einer Glutenempfindlichkeit (Glutensensitivität).

Das Immunsystem reagiert auf zu viel Gluten (vor allem aus Weizenprodukten) mehr oder weniger heftig. Dadurch können Verdauungsprobleme, Blähungen, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Gelenk- oder Kopfschmerzen entstehen.

Bei einer erkannten Zöliakie kann zum Beispiel eine konsequente Änderung der Ernährungsgewohnheiten sehr gut helfen.
 
 

Blähbauch und Durchfall durch Laktose-Intoleranz?

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Laktose-Unverträglichkeit, also Probleme bei einer Ernährung mit Milch und Milchprodukten, betrifft nach Schätzungen ein Fünftel der Bevölkerung. Nicht jeder Mensch ist gleichermaßen empfindlich. Erwachsene sind häufiger betroffen als Kinder.

Haben Sie schon einmal die landläufige Meinung gehört, die „unnatürliche“ Ernährung mit Milch nach der Stillzeit – bzw. nach Beenden der Aufnahme von Muttermilch als Baby – sei der Grund für Laktose-Intoleranz? Da die körpereigene Produktion der Enzyme, die im Dünndarm die Laktose in ihre verwertbaren Bestandteile aufspalten, mit zunehmendem Alter bei den meisten Menschen immer weiter abgeschaltet wird, erscheint das logisch. Laktose wird infolgedessen nicht mehr im Dünndarm verwertet, sondern gelangt als unvorhergesehene Bakteriennahrung weiter in den Dickdarm, was dann z. B. zu Blähungen bzw. Durchfall führen kann.

Unsere Ernährungsgewohnheiten richten sich heute leider eher nach geschmacklichen Vorlieben als nach dem Bedarf an bestimmten Nährstoffen, Vitaminen etc.. So stehen Milch und viele Milchprodukte in den Supermarktregalen und auf dem Einkaufszettel. Gute Beobachter können feststellen: Kein erwachsenes Tier trinkt normalerweise von sich aus Milch, außer dass der Mensch es dazu bringt.
 
 

Fruktose-Unverträglichkeit und Auswirkungen – nicht nur auf Ihr Darm-Befinden

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Fruchtzucker (Fruktose) macht hierzulande etwa jedem Dritten(!) zu schaffen und kann Probleme vielfältiger Art verursachen. Diese reichen von Bauchschmerzen über zu viel Nahrungsaufnahme, bis hin zu depressiven Stimmungen. Wie kann das sein?

Hatten unsere Ahnen noch ein vielfältiges Nahrungsangebot an naturbelassener Nahrung, die sie selbst zubereiteten (Wurzeln, Kräuter, Früchte, Pflanzen, Fleisch …), so haben sich heute das Nahrungsangebot, die Zubereitung und das Essverhalten völlig verändert.

Einerseits hat sich die Anzahl der bei uns hauptsächlich verzehrten Grundnahrungsmittel stark eingeschränkt, vor allem auf auch industriell verwertbare Sorten, andererseits gibt es bei fruktosehaltigen Lebensmitteln und industriell fabrizierten Lebensmittel-„Kreationen“ eine überdimensionale Steigerung. Zucker macht haltbar, und auch Fruchtzucker (Fruktose) bleibt, in rauen Mengen verzehrt – wie heute üblich – oft nicht ohne unerwünschte unmittelbare „Kollateralschäden“.

Fertige Salatsoßen, Ketchup, Fertigkonserven und -gerichte – Fruktose, wohin man schaut! Außerdem ein Überangebot an Früchten aus aller Welt, zu jeder Zeit.

Nicht nur bei genetischer Fruktose-Intoleranz, bei der zu wenig Enzyme verfügbar sind, um Fruktose in den Darmzellen aufzuschließen und verwertbar machen zu können, kommt es so zu Fruktoseanreicherungen. Überschüsse gelangen dann unverdaut in den Dickdarm, mit unterschiedlichen Reaktionen, je nachdem, auf welche Bakterien sie dort treffen. Meist sind diese Reaktionen nicht besonders angenehm.
 

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Depressionen durch zu viel Fruktose?

Zucker wird im Körper als „Hilfstransporter“ für andere Stoffe gebraucht, die ins Blut gelangen sollen. „Tryptophan“ (eine Aminosäure) wird benötigt, um das Glückshormon Serotonin im Körper herzustellen. Es mag Fruktose und koppelt sich daran bei der Verdauung. Was passiert, wenn zu viel im Körper nicht verwertbare Fruktose Tryptophan-Mengen bindet und dann „durchrutscht“, ist leicht vorstellbar.

Nach einer gewissen Zeit fehlt betroffenen Menschen dann entsprechend viel an Serotonin (Glückshormonen).
 
 

Satt oder dauerhungrig?
Fruktose und Ihr Sättigungsgefühl

Serotonin und andere Stoffe, die indirekt mit entsprechender Fruktose-Aufnahme zu tun haben, sorgen für das Gefühl, nach Aufnahme einer ausreichenden Nahrungsmenge, satt zu sein. Sind diese Stoffe indirekt „verhindert“, wird mehr gegessen als nötig, immer wieder.

Sie kennen die Folgen …
 
 

Ernährung nach Situation und Plan kann Magen und Darm entlasten.

Das Vorgenannte kann weder eine Pauschaldiagnose darstellen, noch soll es Panik verbreiten! Nutzen Sie einfach meine Möglichkeiten als Heilpraktikerin für die Behandlung Ihrer individuellen Beschwerden. Ich habe Reizdarm, Reizdarmsyndrom, „nervösen Darm“ sowie länger bestehende Magen-Darm-Krankheiten zu meinem heilkundlichen Schwerpunktinteresse gemacht.

Lassen Sie uns Ihre Gesundheits-Situation im Zusammenhang mit Ihren Lebensumständen und Ernährungsgewohnheiten genau erörtern und nach den für Sie geeigneten Lösungs-Möglichkeiten suchen!

Das richtige Maß bezüglich individuell problematischer Stoffe zu finden sowie gezielte Ursachenforschung können sehr hilfreich sein. Welche meiner Behandlungs-Methoden bei Ihnen zu empfehlen ist, ergibt sich erst nach einer ausführlichen Anamnese.
 

 

Die Sache mit dem „Hicks“:
saures Aufstoßen ist nicht immer lustig

Leiden Sie unter häufigem sauren Aufstoßen? Hier gibt es oft logische Ursachen. Dabei ist es häufig wenig sinnvoll durch die Einnahme irgendwelcher Mittel gegen die Magensäure zu arbeiten. Magensäure wird vom Körper dringend benötigt, um Bakterien und Viren abzutöten. Außerdem enthält der Magensaft Pepsine, um Fleisch verdauen zu können, sowie den Intrinsischen Faktor (ein spezielles Protein), das für die Aufnahme von Vitamin B-12 im Dünndarm nötig ist.

Gründe dafür, dass die Magensäure mal den Rückwärtsgang einlegt, können beispielsweise:

  • eine Schwangerschaft,
  • Nikotin-Konsum,
  • Stress,
  • Kaffee

und vieles mehr sein.

Kommt das lästige saure Hicksen bei Ihnen öfter vor? Wie wäre es, wenn wir dem Phänomen in meiner Praxis einfach genauer auf den Grund gehen?
 

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Macht Reizdarm Durchfall, Verstopfung … und auch Angst?

„Reizdarm“ hat weder eine exakte, immer genau so wiederkehrende Symptomatik, noch gibt es eine allein seeligmachende Therapie.

Reizdarmsymptomatik ist von Fall zu Fall jeweils individuell. Selbst kleinste potenziell ungewöhnliche Anzeichen im Magen-Darm-Bereich erzeugen bei Menschen, die bereits länger unter einer solchen Krankheit leiden, häufig Ängste. Das verstärkt den oft auslösenden Stress, was nicht besonders heilsam ist.

Wenn Sie unter Reizdarm oder Reizdarmsyndrom leiden, sollten Sie sich zeitnah Hilfe suchen, um Wege aus dem Teufelskreis von Symptomen und Angst zu finden.
 
 

Sie wollen Ihre Reizdarm- bzw. Ihre chronischen Magen-Darm-Probleme behandeln lassen?
Ich bin gerne für Sie da, rufen Sie einfach an, um einen Termin zu vereinbaren.

Ein Tipp: Sich zu belesen bringt zwar Information, selten jedoch eine Verbesserung. Wer sich vor einer Behandlung für noch mehr Details zum Darm und allem Drumherum brennend interessiert, dem empfehle ich die Bücher von Guilia Enders, die zudem in der Lage ist, das Thema „Darm“ sehr humorvoll zu beschreiben und interessante Einzelheiten zu vermitteln sowie wissenschaftlich zu belegen.
 
 

Was kann ich für Sie tun?
 

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Reizdarmsyndrom-Patienten und naturheilkundliche Optionen

Diarrhöe (Durchfall), Verstopfung, Blähungen und ähnliche Erscheinungen machen sowohl kurzzeitig als auch als vermeintliche „Dauererrungenschaft“ wenig Freude!

Akupunktur wird in meiner Praxis unter anderem als Schmerzbehandlung eingesetzt, und für den Magen-Darm-Bereich gibt es passende Meridiane mit speziellen Punkten.
 
 

Akupunktur zur Schmerzbehandlung bei Magen-Darm-Krankheiten und Reizdarm

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Patienten mit chronifizierten Krankheiten im Bereich von Magen-Darm, die unter Schmerzen leiden, können diese mit einer gezielten klassischen Akupunktur bei mir behandeln lassen.
Akupunktur zur Schmerzbehandlung, – bereits seit Jahrtausenden in China praktiziert –, hat sich inzwischen längst auch in Europa etabliert.

Wie gut diese Behandlungs-Option für Sie ist, klären wir im Dialog nach Ihrer Anamnese.
 
 

Was ist Bioresonanz-Behandlung, und lässt sie sich bei Reizdarm einsetzen?

Das Bioresonanz-Verfahren, das ich unter anderem in bestimmten Fällen in meiner Praxis einsetze, wurde in den 70er Jahren von einem deutschen Arzt entwickelt. Es geht davon aus, dass bei Krankheiten die elektromagnetischen Schwingungen des Patienten gestört sind.

Was können Schwingungen bewirken?

Vieles in uns und um uns herum können wir nicht unmittelbar mit unseren 5 Sinnen wahrnehmen, und doch existiert es.

Wie wäre es, wenn negativ veränderte Schwingungen von einem speziell dafür entwickelten Gerät erkannt, wieder korrigierend verändert und in dieser neuen „Form“ wieder an die Quelle (Patient/in) rückübertragen werden könnten?

Kann das eventuell etwas verändern? „Good vibrations“? Seit das Verfahren in den 70er Jahren gemeinsam von einem deutschen Arzt und einem Ingenieur entwickelt wurde, gab es dazu viele Erfahrungen in der Anwendung sowie eine kontinuierliche Weiterentwicklung. Diese Erkenntnisse auf dem aktuellen Stand können Ihnen in meiner Praxis zugute kommen, wenn es zu Ihrem Befinden und Ihren Wünschen passt.

Erinnern Sie sich an ein Experiment aus dem Musikunterricht in der Schule? OK, hier ging es um Schwingungen, die Sie mit den Ohren erfassen können, nicht um elektromagnetische, sondern um Schallwellen. Aber es macht vielleicht einiges deutlich.

Ihr(e) Musiklehrer/in hatte 2 Stimmgabeln in einigem Abstand voneinander aufgestellt und eine davon „angeschlagen“. Durch die Übertragung der Schwingungen hatten Sie kurz darauf auch die 2. Stimmgabel gehört, die nicht weiter berührt worden war. Erinnern Sie sich?

Diese Behandlung wird in Abständen mehrfach wiederholt.

Achtung: Herzschrittmacher-Trägern und Schwangeren wird das Verfahren grundsätzlich NICHT empfohlen.
 
 

Was eine TUINA-Massage für Sie und Ihren Reizdarm tun kann

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Ausgehend von der Annahme, dass auf die menschliche Gesundheit eine Lebensenergie, die gut im Fluss ist, ihre positiven Auswirkungen hat, soll die Tuina-Massage den Fluss der Lebensenergie harmonisieren helfen.

Hier werden definierte Körperbereiche durch die Anwendung einer bestimmten Massage-Grifftechnik angeregt (Tuina bedeutet: schieben, drücken, greifen, ziehen). Die Gegenspieler Yin und Yang sollen dabei zum Wohle des Patienten ebenso harmonisiert werden, wie der „Kreislauf der 5 Elemente“ nach asiatischer Denkweise wieder in Ordnung gebracht werden kann.

Falls Sie mit dieser asiatischen Vorstellungsweise nicht viel anfangen können, probieren Sie diese Massage doch einfach mal aus, wenn sie zu Ihren Reizdarm- oder Magen-Darm-Beschwerden passt.
 
 

Laboruntersuchungen vom externen Fach-Labor sichern die Behandlung ab.

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Zur Absicherung Ihrer Behandlung können Sie auch verschiedene Laboruntersuchungen über meine Praxis in Auftrag geben, die dann von einem unabhängigen Labor durchgeführt werden.

Die Ergebnisse dieser Untersuchungen (z. B. von Blut und Stuhl, Urin, Speichel) fließen in die Behandlung mit ein und können helfen, diese abzusichern.

Falls Ihr Arzt aktuell solche Untersuchungen für Sie hat durchführen lassen, bitten Sie ihn um eine Kopie der Ergebnisse, und bringen Sie diese bitte zu Ihrem Behandlungstermin mit.

Lebensmittel-Unverträglichkeiten (Intoleranzen) lassen sich gegebenenfalls durch Laboruntersuchungen klären, ebenso Mangelzustände bei Vitaminen und Nährstoffen.
 
 

Homöopathie als eigenständige Behandlung sowie zur Unterstützung anderer Verfahren

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Unterstützend biete ich in meiner Praxis auch klassische Homöopathie an.

Charakteristisch für ein Reizdarmsyndrom bzw. chronifizierte Magen-Darm-Beschwerden ist, dass die zugrundeliegende Krankheit bereits seit längerer Zeit besteht.

Die Homöopathie wie auch die anderen in meiner Praxis angewendeten Therapie-Verfahren sollen Impulse zur Aktivierung Ihrer Selbstheilungskräfte geben.

Rechnen Sie bitte bei einer bereits seit längerem bestehenden chronifizierten Krankheit auch mit einer Behandlung, die voraussichtlich nicht mit einer einmaligen Sitzung oder durch eine einmalige Einnahme eines homöopathischen Mittels beendet ist.
 
 

Oft spielt auch die Ernährung eine wichtige Rolle.

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Was tun bei Lebensmittelunverträglichkeit (Intoleranzen)?

Möglicherweise hat Ihre gewohnte Ernährung auch einen bestimmten Einfluss auf Ihren Reizdarm oder Ihre Magen-Darm-Erkrankung.

Gemeinsam können wir das im Gespräch bzw. durch Tests überprüfen und aus den gewonnenen Erkenntnissen für Sie einen entsprechenden Ernährungsplan, gegebenenfalls mit Hilfe externer Expertenhilfe erstellen, beziehungsweise Ihnen Empfehlungen für eine gezielte Veränderung Ihrer Ernährungs- und Ess-Gewohnheiten an die Hand geben.

Lebensmittelintoleranzen sowie Vitamin- und Mineralstoff-Haushalt können über Labor / Lebensmitteltest oder mittels Bioresonanz festgestellt werden.
 
 

Behandlung in entspannter Atmosphäre

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Eine gründliche Erstanamnese kann schon 2-3 Stunden in Anspruch nehmen, damit der Krankheits-Hintergrund genau erfasst und die Behandlung genau auf Sie abgestimmt werden kann.

Ich nehme mir viel Zeit für Sie.

Auch Ihr Körper bekommt im Verlauf der Behandlung ausreichend Zeit, sich zu regenerieren.
Jede Behandlungsform wird im Vorfeld erläutert und mit Ihnen abgesprochen.
 
 

Was Sie als Patient mitbringen sollten

Wichtig sind alle Unterlagen, die Sie über Ihre Krankheit bereits haben.
Zum Ausschluss ernster Erkrankungen (z. B. Darmkrebs, chronische Entzündungen etc.), die eine Behandlung anderenorts erfordern können, sollten Sie bereits vorhandene Untersuchungsergebnisse und Diagnosen, Blutbilder etc. möglichst bei Ihrem ersten Termin in der Praxis schon vorlegen.
 
 

Behandlungs-Dauer

Wenn eine Krankheit Sie bereits länger plagt, sollten Sie nicht unter 5 bis 10 Termine einplanen. Behandlungen im Abstand von 1 Woche haben sich als günstig erwiesen.
 
 

  Termine verlässlich wahrnehmen

Ich halte mir die vereinbarte Zeit für Sie frei, mit einem zeitlichen Puffer.
Deshalb sollten Sie vereinbarte Termine wirklich wahrnehmen oder, falls es wirklich einmal gar nicht geht, spätestens 24 Stunden vorher absagen.

So ersparen Sie sich unnötige Kosten, da ich die für Sie reservierte Zeit, falls nicht rechtzeitig abgesagt wird, entsprechend in Rechnung stellen muss.
 

Tipps für Ihre Termin-Planung:

Vereinbaren Sie Ihren Behandlungs-Termin bitte so, dass Sie danach noch ausreichend Zeit zur Entspannung einplanen können. Nehmen Sie Ihre Gesundheit und Ihren Behandlungstermin so wichtig, dass Sie Stress (Arbeit, Sport, Anstrengungen) im Anschluss bewusst vermeiden.

Gönnen Sie sich etwas Ruhe, und seien Sie gespannt darauf, wie es Ihnen am nächsten Tag geht!
 

Sie können jetzt einen Termin für sich vereinbaren, zum Beispiel über:


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Zur ausführlichen Information über meine Praxis-Angebote: www.heilpraxis-haertel.de
 
 

Hier finden Sie die Praxis:

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Mit Pkw und öffentlichen Verkehrsmitteln können Sie mich leicht erreichen.
Der U-Bahnhof Westphalweg ist ganz in der Nähe, ebenso die Bushaltestellen der Linien 282 und N6.

Naturheilpraxis Sonja Härtel
Heilpraktikerin
Strelitzstraße 12
12105 Berlin
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